Du hast vielleicht schon von Kinesiologie gehört und möchtest mehr darüber erfahren. Vielleicht...
Entstehung der Kinesiologie: wichtige Richtungen, Methoden und Wegbereiter:innen
Ich habe in diesem Blog schon so viel über Kinesiologie im Allgemeinen sowie meiner Lieblings-Methode der MSPK geschrieben, aber bisher noch nie etwas zu den Anfängen der Kinesiologie und ihren verschiedenen Varianten formuliert. Das hat auch einen guten Grund: Es gibt mittlerweile so viele kinesiologische Ausprägungen, Methoden und Systeme, dass sich das schwer in einem einzelnen Artikel abbilden lässt (der noch erfassbar sein soll und eine Lesedauer unter einer halben Stunde hat 😉). Dennoch interessieren sich sowohl meine Klient:innen, die zu Kinesiologie-Behandlungen zu mir kommen, als auch die Teilnehmenden meiner Seminare nachvollziehbarer Weise auch für die Entstehung der Kinesiologie und den Vorläufern der MSPK. Frei nach dem alten Werbespruch "Wer hat's erfunden?" möchte ich euch darum in diesem Artikel zumindest einen ersten Überblick über einige wichtige Meilensteine der Entstehung der Kinesiologe sowie den bekanntesten Ausprägungen und Vertreter:innen geben. Ich arbeite dabei sehr gerne mit dem Bild eines Baums:

Bildnachweis: www.freepik.com
Der bekannte Gründer als Stamm: George Goodheart
Wenn wir uns als erstes mal den Baumstamm anschauen, dann sehen wir da George J. Goodheart. An ihm kommt man nicht vorbei, wenn man sich mit Kinesiologie beschäftigt, denn er gilt als Begründer der Applied Kinesiology und damit als eine der zentralen Figuren für die Entstehung der heutigen Kinesiologie. Er war US-amerikanischer Chiropraktiker und begründete die von ihm „Applied Kinesiology“ genannte Methode als neuartigen Ansatz. Ausgehend von Theorien der Chiropraktik, die dann einen Zusammenhang zwischen Aktivierung eines Muskels und der Meridianenergie im Körper feststellten, wurden Muskelgruppen getestet und gestärkt, worauf sich die Patienten unmittelbar und sichtbar besser fühlten. In der Applied Kinesiology entwickelte sich daraus das Modell, bestimmte Muskeln mit Organen und Meridianen in Beziehung zu setzen. Und: Es geht immer darum, die Ursache eines Themas oder Symptoms zu finden und dann zu testen, wie man es behandeln kann.
In der Applied Kinesiology wurden neben strukturellen und chemischen später auch mentale bzw. emotionale Faktoren berücksichtigt – zusammengefasst in der sogenannten „Triad of Health“.
Die historischen Wurzeln
Wie man aber sieht, hat dieser Kinesiologie-Baum Wurzeln, die noch viel weiter zurückreichen. Und das hat mich bei der Recherche echt überrascht: Goodheart verwendete hier Methoden und Techniken, die zum Teil sehr viel älter sind:
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Akupunktur hat ihre Wurzeln in der traditionellen chinesischen Medizin und wird in unterschiedlichen Formen seit mindestens rund 2.500 Jahren praktiziert. Im Konzept der TCM wird von einer „Lebensenergie des Körpers“ (Qi) ausgegangen, die auf definierten Leitbahnen, in westlicher Übersetzung Meridianen, zirkulieren und einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen haben soll.
- Begründer der heutigen Chiropraktik war Daniel David Palmer im 19. Jahrhundert. Manuelle Behandlungen von Wirbelsäule und Bewegungsapparat sind allerdings wesentlich älter; entsprechende Techniken wurden bereits lange vor der Entstehung der modernen Chiropraktik beschrieben.
- Die Osteopathie geht auf den US-amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still zurück, der seine neue medizinische Philosophie ab 1874 entwickelte.
- Goodhearts Muskeltests bauten unter anderem auf der von den Physiotherapeut:innen Henry und Florence Kendall systematisierten manuellen Muskeltestung auf. Ihr Standardwerk „Muscles: Testing and Function“ erschien 1949.
- Weitere bereits bestehende Elemente, die in Goodhearts System Einfluss fanden, waren die Arbeit mit neurovaskulären und neurolymphatischen Reflexpunkten ur Muskelstärkung sowie der Craniosacral-Therapie
Goodheart hat also weniger komplett neu erfunden, als vielmehr vorhandene Techniken neu kombiniert, mit seinen eigenen Erkenntnissen ergänzt und daraus seine Methode gemacht.
Die Äste: Weiterentwicklungen durch Goodhearts Schüler Sheldon Deal, John Thie, Richard Utt
Goodheart ist auch deswegen so wichtig, weil seine Partner und Schüler im Lauf der Zeit verschiedene eigene Zweige der Kinesiologie entwickelten.
- Dr. Sheldon Deal ist Chiropraktiker und sog. naturopathic physician, der zu den ersten Chiropraktikern gehört, die zusammen mit Dr. Goodheart das International College of Applied Kinesiology (ICAK) gegründet haben. Von Sheldon Deal gibt es einige Videos auf YouTube, in denen er kinesiologische Balancen demonstriert. Die sind trotz ihres Alters durchaus immer noch interessant anzuschauen.
- Dr. John Thie (1933 – 2005) lernte Dr. John Goodheart auf Vorträgen kennen, wo er seine Erkenntnisse publik machte. Thie war ebenfalls Chiropraktiker. Er entwickelte in den frühen 1970er Jahren die Methode Touch for Health zum Unterricht von Patienten und deren Selbstfürsorge. Anders als die professionellen Anwendern vorbehaltene Applied Kinesiology ist Touch for Health auch für Laien anwendbar. Dr. John F. Thie verbreitete damit einen Teil der AK unter Nichtmedizinern weiter, um möglichst vielen Menschen dieses Potenzial zugänglich zu machen. Touch for Health ist eine der bekanntesten Kinesiologie-Methoden, die auf Muskeltests und Akupressurpunkten basiert, um das Energiesystem auszugleichen und das Wohlbefinden zu verbessern. Touch for Health gilt mit Methoden wie dem Auflösen von Meridianblockaden oder der Zuordnung der 5 Elemente zu Organen als die Basiskinesiologie und ist recht weit verbreitet.
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Richard Utt war einer der großen Innovatoren auf dem Gebiet der Energiekinesiologie. Er war der Begründer der Applied Physiology. Seine Hingabe zur Erforschung des Körpers, der Kinesiologie und der Integration des Physischen mit dem Metaphysischen führte zu seinem einzigartigen Ansatz, Menschen bei der Heilung selbst der komplexesten Krankheiten zu helfen. Die Applied Physiology ist ein kinesiologisches Gesamtsystem und beinhaltet alle wichtigen Test- und Arbeitstechniken der Kinesiologie. Die Grundlage für die Interpretation der Muskeltestergebnisse sind die Meridiane der TCM sowie die Lehre der Fünf Wandlungsphasen, die in der Applied Physiology zur Sieben-Elemente-Lehre erweitert wurde.
Der Hauptunterschied von Methoden wie Touch for Health oder Applied Kinesiology zu MSPK liegt daran, dass wir in der MSPK nicht mit der Zuordnung von Muskeln, Meridian-/Körperpunkten oder Finger-Haltungen arbeiten, um Themen oder Symptomursachen zu identifizieren, sondern mit einem zentralen Indikatormuskel arbeiten und die Fragen verbal stellen. Wer lieber nonverbal testet, kann eine der vorgestellten Methoden gern mal ausprobieren. Ich persönlich mag es aber lieber, wenn auch das Bewusstsein meiner Klient:innen während der Behandlung mitkommt. Darum stelle ich meine Fragen immer hörbar und nutze einen Muskeltest, der meine Klient:innen die Antwort selbst spüren lässt.
Neue Zweige: Basis und Ursprünge der MSPK
Wie du siehst verzweigte sich der Kinesiologie-Baum mit der Zeit immer weiter. Neue Varianten kamen hinzuund nahmen dabei Impulse aus sehr unterschiedlichen Bereichen auf – von Psychologie und Lernpädagogik bis hin zu energetischen und teilweise auch physikalisch inspirierten Modellen.“. Mit Sicherheit hat jede dieser Richtungen ihre Anhänger:innen und damit auch ihre Berechtigung. Aber es ist ja kein Geheimnis, dass ich bei die MSPK allen anderen Methoden vorziehe. Darum möchte ich aus dem großen und trotzdem unvollständig abgebildeten Baum der Kinesiologie im Folgenden noch die Methoden herausgreifen, die Grundlage der MSPK und damit meiner täglichen Arbeit bilden. .- Der amerikanische Pädagoge Dr. Paul E. Dennison kam 1979 mit der Kinesiologie in Kontakt, besuchte die Touch for Health Kurse, passte das Format seinen Erfordernissen an und begann, das Educational Kinesiology Programm zu entwickeln. Dabei werden auch psychologische und emotionale Aspekte berücksichtigt. Edu-Kinestetik / Brain Gym ist die von ihm und seiner Frau Gail Dennison entwickelte kinesiologische Methode die sich auf Bewegungsübungen und den Einsatz von Gehirnintegrationstechniken konzentriert. Ziel des Ansatzes ist die Verbesserung der Gehirnfunktion. Edu-Kinestetik betont die Verbindung zwischen Körper und Geist und ihren Einfluss auf das Lernen und wird darum besonders häufig bei Schulkindern und anderen Lernenden eingesetzt, um das Lernen und die Entwicklung von motorischen Fähigkeiten zu verbessern. In meinen Seminaren nutze ich Übungen aus dem Brain Gym, um meine Teilnehmenden beim Lernen der Inhalte zu unterstützen. Auch in meinen Behandlungen kommen immer mal wieder Energieübungen aus dem Brain Gym zum Einsatz. Mehr über Paul Dennison und Brain Gym erfährst du in meinem Blogartikel zu seinem Buch „Brain Gym - Mein Weg: Lernen mit Lust und Leichtigkeit“. Du möchtest Brain Gym mal für dich selbst ausprobieren? Dann schau mal in meinen Blogartikel mit 6 einfachen Brain Gym Übungen für kleine und große Kinder.
- Dr. med. Dietrich Klinghardt ist ein deutscher Arzt und Entwickler verschiedener kinesiologisch geprägter Verfahren, bei dem meine Ausbilderin Moni damals ihre Ausbildung gemacht hat und dessen Institutsleiterin sie lange war. Er entwickelte im Lauf der Jahre eigene, auf Kinesiologie beruhende Diagnose- und Therapieformen (Autonomer Response Test, Psycho-Kinesiologie, Mentalfeld-Techniken), die inzwischen als Angewandte Kinesiologie nach Dr. Klinghardt – ANK einen großen Anhängerkreis gefunden haben. Sie basiert auf der Grundlage der Psychokinesiologie, bezieht jedoch zusätzliche Elemente und Techniken aus Psychologie, Traumatherapie und Energiemedizin mit ein. So werden kinesiologische Muskeltests mit spezifischen Fragetechniken und Interventionen kombiniert, um tieferliegende emotionale Muster im Unterbewusstsein aufzudecken und zu transformieren. Klinghardts These: Krankheiten liegt in den meisten Fällen ein „Unerlöster seelischer Konflikt“ zugrunde. In der Kinesiologie nach Klinghardt wird viel mit Glaubenssätzen gearbeitet: Einschränkende Glaubenssätze werden durch den Muskeltest identifiziert und können dann in positive/freimachende Glaubenssätze umgewandelt werden. Durch Muskeltests können außerdem Stressoren im Zusammenhang mit bestimmten Symptomen identifiziert und Techniken wie EFT angewendet werden, um die Belastung zu reduzieren und den Energiefluss wiederherzustellen. Aus der Psychokinesiologie entnommen hat sie den Dialog mit dem Unterbewusstsein und den strukturierten Frageablauf, sowie manche Behandlungsmethoden wie EFT, stresslösende Affirmationen, Schüssler-Salze, therapeutische Musik, Bach-Blütenessenzen oder homöopathische Komplexmittel. Mittlerweile weniger oft zum Einsatz kommen Behandlungsmethoden von Dr. Klinghardt wie der Einsatz von Farbbrillen oder die EMDR-Methode (Eye Movement Desensitization, eine Methode zur Traumabehandlung).
Viele Äste, gemeinsame Wurzeln
Wenn wir zum Schluss noch einmal auf unseren Kinesiologie-Baum schauen, wird deutlich: Die eine Kinesiologie gibt es eigentlich gar nicht. Aus Goodhearts Applied Kinesiology sind im Lauf der Jahrzehnte zahlreiche Äste entstanden. Manche konzentrieren sich stärker auf Muskeln, Meridiane und körperliche Zusammenhänge, andere auf Lernen, Emotionen oder unbewusste Muster.
Und natürlich ist der Baum in diesem Artikel längst nicht vollständig. Mir ging es darum, dir einige der wichtigsten Wurzeln, Wegbereiter:innen und Methoden vorzustellen – und vor allem diejenigen, deren Einflüsse sich bis in die Kinesiologie ziehen, mit der ich heute selbst arbeite.
Ich finde diesen Blick zurück übrigens gerade deshalb spannend, weil dadurch sichtbar wird, dass viele Dinge, die wir heute ganz selbstverständlich als „Kinesiologie“ kennen, nicht auf einmal entstanden sind. Über Jahrzehnte haben unterschiedliche Menschen bestehende Ansätze aufgegriffen, kombiniert, verändert und um ihre eigenen Erfahrungen und Modelle ergänzt.
Auch die Manebua Schamanische Psychokinesiologie (MSPK) steht in dieser Entwicklungslinie. Wie sie konkret entstanden ist und woher ihr etwas sperriger Name kommt, habe ich in meinem Artikel „Was heißt eigentlich Manebua Schamanische Psychokinesiologie (MSPK)?“ ausführlicher beschrieben.
Wenn du Kinesiologie nicht nur lesen, sondern selbst verstehen und praktisch ausprobieren möchtest, ist mein Basisseminar: Einführung in die Kinesiologie der passende nächste Schritt. Dort beschäftigen wir uns unter anderem mit genau diesen Grundlagen – vor allem aber lernst du den kinesiologischen Muskeltest kennen und übst, ihn selbst anzuwenden.
Häufige Fragen zur Entstehung und den verschiedenen Richtungen der Kinesiologie
Wer hat die Kinesiologie erfunden?
Als zentrale Ausgangsfigur der modernen kinesiologischen Methoden gilt der US-amerikanische Chiropraktiker George J. Goodheart. Er entwickelte ab 1964 die Applied Kinesiology, indem er manuelle Muskeltests mit unterschiedlichen bereits bestehenden Ansätzen und seinen eigenen Beobachtungen verband.
Ganz allein „erfunden“ hat er die Kinesiologie damit allerdings nicht. Viele ihrer Elemente haben ältere Wurzeln, beispielsweise in der Chiropraktik, Osteopathie, manuellen Muskeltestung oder traditionellen chinesischen Konzepten. Später griffen zahlreiche Schüler:innen und andere Entwickler:innen Goodhearts Arbeit auf und entwickelten daraus eigene kinesiologische Systeme.
Welche Kinesiologie-Arten gibt es?
Mittlerweile gibt es sehr viele unterschiedliche Richtungen der Kinesiologie. Zu den bekannten Methoden gehören beispielsweise Applied Kinesiology, Touch for Health, Applied Physiology und Edu-Kinestetik bzw. Brain Gym. Daneben entstanden zahlreiche weitere Systeme mit jeweils eigenen Schwerpunkten und Vorgehensweisen.
Dieser Artikel zeigt deshalb bewusst keinen vollständigen Stammbaum, sondern einige besonders prägende Entwicklungen sowie diejenigen Richtungen, die für die spätere Entwicklung der MSPK interessant sind.
Was ist der Unterschied zwischen Applied Kinesiology und Touch for Health?
Die Applied Kinesiology wurde ursprünglich für entsprechend ausgebildete medizinische Behandler*innen entwickelt und kombiniert manuelle Muskeltests mit verschiedenen diagnostischen und therapeutischen Verfahren.
Touch for Health entstand Anfang der 1970er-Jahre durch John F. Thie auf Grundlage von Goodhearts Arbeit. Thies Ziel war es, einen Teil dieser Ansätze so aufzubereiten, dass auch Laien sie zur Selbstfürsorge erlernen und anwenden können.
Wie hängt die MSPK mit anderen Kinesiologie-Richtungen zusammen?
Auch die Manebua Schamanische Psychokinesiologie (MSPK) ist nicht aus dem Nichts entstanden. In ihr finden sich Einflüsse und Weiterentwicklungen verschiedener kinesiologischer und psychokinesiologischer Ansätze.
Anders als beispielsweise bei Touch for Health arbeite ich in der MSPK jedoch nicht hauptsächlich mit der Zuordnung vieler einzelner Muskeln zu Meridianen oder Organen. Wir nutzen einen Indikatormuskel und arbeiten sehr stark über verbal gestellte Fragen und den Dialog mit dem Unterbewusstsein.
Wie sich daraus schließlich die MSPK entwickelt hat, erzähle ich ausführlicher in meinem eigenen Artikel über die Entstehung und Bedeutung der Manebua Schamanischen Psychokinesiologie.
Muss ich alle Kinesiologie-Richtungen kennen, um Kinesiologie zu lernen?
Nein. Du musst nicht erst den gesamten Kinesiologie-Stammbaum auswendig lernen, bevor du mit einem Muskeltest arbeiten kannst.
Ich finde es allerdings hilfreich, die wichtigsten Wurzeln und Unterschiede einmal kennengelernt zu haben. Genau deshalb gehört dieser Hintergrund auch zu meinem Basisseminar: Einführung in die Kinesiologie. Dort lernst du neben den theoretischen Grundlagen vor allem praktisch, wie der Muskeltest funktioniert und wie du ihn selbst anwenden kannst.
Über die Autorin
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Hi, ich bin Corinna – schamanische Psycho-Kinesiologin und ganzheitliche Coach aus Stuttgart mit jahrelanger Praxis-Erfahrung. Meine Vision? Dass du dich in jedem Lebensbereich – ob Beruf, Partnerschaft, Familie oder in deiner spirituellen Energie – wohl und ausgeglichen fühlst. Darum teile ich mein Wissen und meine Erfahrungen leidenschaftlich gerne mit Menschen, die nach natürlichen Wegen suchen, ihr Wohlbefinden zu steigern. Möchtest du mehr über mich erfahren? Klicke hier. |
