Bin ich ein hoffnungsloser Fall?

„Corinna, mein Thema ist WIRKLICH komplex. Ich hab schon ALLES probiert. Ich bin mir sicher, dass es KEINEN Ausweg gibt. Ich glaube kaum, dass du mir helfen kannst – ich glaube, ich bin einfach ein hoffnungsloser Fall! :-(“ So oder ähnlich klingt es manchmal, wenn mir Coachees im Kennenlerngespräch oder der ersten Coaching-Session von ihrem Thema erzählen. Dann antworte ich: Es kommt super selten vor, dass ich ein Coaching ablehne – und das sind dann Fälle, die ich gar nicht bearbeiten darf (dazu gehören psychische Krankheitsbilder wie Depressionen, da diese ausschließlich psychotherapeutisch behandelt werden dürfen). Ansonsten würde ich keine*n Coachee von vornherein ablehnen. Im Gegenteil: Ich mag die Herausforderung und begegne dieser grundsätzlich mit einer „Challenge accepted!“-Haltung. 🙂 Ansonsten fehlt dir, wenn du dich als hoffnungslosen Fall vermutest, vor allem ja eins: Hoffnung. Und die kann ich dir auf viele verschiedene Weisen geben, die sich in meiner Art des Coachings niederschlagen:

  • In Form von Wertschätzung dessen, was du bisher erreicht hast: Ich verstärke Positives, mache klar, wo du schon Dinge erreicht hast und feiere auch die kleinen Erfolge mit dir.
  • In Form von ehrlichem Feedback zu bisherigen gescheiterten Versuchen: Ich habe den Blick von außen, zeige dir auf, wo ich bestehende Lücken oder Unklarheiten wahrnehme und spiegle dir diese. Ich bin schnell in der Analyse und on point mit meinen Thesen, wo der „Hase im Pfeffer“ liegt, sodass du dich schnellstmöglich von der Problemanalyse lösen und stattdessen der künftigen Lösungsfindung zuwenden kannst.
  • In Form von alternativen Perspektiven. Das weißt du vielleicht aus bisheriger Erfahrung von dir oder anderen: Wenn du selbst im Problem drinsteckst, bekommst du oft eine Art Tunnelblick und kannst nur noch in eine Richtung denken. Ich biete dir eine alternative Sichtweise und zeige auf, wo du noch hinschauen kannst / wie man auch noch auf die Sache draufschauen kann. Einfaches Beispiel: Eine 9 von oben betrachtet ist auch nur eine 6. 😉
  • In Form von Reframing. Reframing ist eine Methode, in der Fakten in einen anderen Rahmen (engl.: Frame) gesetzt werden, um sie neu zu betrachten. So kann ich dich dabei unterstützen, vermeintliche Schwächen als Stärken umzudeuten. Auch hier ein Beispiel: Du denkst, du bist zu schüchtern und ruhig, und gehst dadurch in deinem eher extravertierten Team unter? – Durch Reframing erkennst du vielleicht, dass du sehr gut im Hintergrund agieren kannst, und deinem Team eine wichtige Stütze der Ruhe und der Gelassenheit sein kannst, auf die sich dein Team verlassen kann.
  • In Form vom Finden neuer Optionen und Handlungswege. Ich bin bekannt dafür, den Dingen extra sorgfältig auf den Grund zu gehen, ganz genau hinzuschauen und detailliert nachzufragen. Durch dieses gründliche Abklopfen“ deiner bisherigen Optionen stellt sich oft heraus, dass so manche Sackgasse in Wahrheit eine Abbiegung ist. Und es auch da noch für dich weitergeht, wo du es vielleicht nicht vermutet hättest.
  • In Form von kreativer Lösungsfindung. Ich bin davon überzeugt, dass die Lösung deines Problems oder der Ausweg aus deinem Thema schon in dir steckt. Oft braucht es nur einen Stups in die richtige Richtung, und die Lösung zeigt sich quasi von allein. Damit sich dir deine individuelle Lösung zeigen darf und du sie nicht nur erkennen, sondern auch leicht in die Umsetzung bringen kannst, unterstütze ich dich mit meinem „Best-of“ verschiedener Coaching-Methoden und Tools. Und wenn du das möchtest und es sich für dich stimmig anfühlt stehe dir auch als kreative Brainstorming-Partnerin zur Seite, um die für dich optimale Lösung zu finden, die du dann eigenverantwortlich umsetzen kannst.
  • In Form von Sichtbarmachen bisher für dich unsichtbarer Möglichkeiten. Auch hier geb ich dir weiter, was ich bei dir wahrnehme und wo ich veränderbare Verhaltensmuster, Handlungsalternativen und Lösungsoptionen erkenne. Ich klopfe sozusagen gegen das berühmte „Brett vorm Kopf“, damit es sich auflösen darf, du wieder klar sehen kannst und der Blick frei wird für deine nächsten Schritte auf dem Weg zu deinem Ziel.

Und darum sage ich: Ich will zwar nicht ausschließen, dass es hoffnungslose Fälle gibt. Aber du wärst mein erster. 🙂

Hast du auch das Gefühl, dass du ein hoffnungsloser Fall ist? Dann lad ich dich herzlich ein, mal mit mir gemeinsam auf dein Problem oder dein Thema draufzuschauen und neue, hoffnungsvollere Perspektiven zu entdecken und Lösungsschritte zu entwickeln. Hast du Lust? Dann melde dich gerne für ein unverbindliches Kennenlerngespräch bei mir. Ich freu mich auf dich!

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