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title: "Glaubenssätze auflösen: Erkennen und hinterfragen"
description: Welche Glaubenssätze schränken dich ein? Erfahre, wie du sie erkennst, kritisch hinterfragst und neue Perspektiven entwickelst.
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 2026

# Glaubenssätze auflösen: Warum es sich lohnt, im Kopf auszumisten

![Picture of Corinna Drissner](https://corinnadrissner.de/hs-fs/hubfs/Corinna_neu_02.jpg?width=50&name=Corinna_neu_02.jpg) [Corinna Drissner](https://corinnadrissner.de/blog/author/corinna-drissner)

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Ich liebe Ordnung. Ich mag es, wenn Dinge ihren festen Platz haben, alles gut strukturiert ist und ich nicht lange suchen muss. Und ja, ich räume sogar gerne auf. Trotzdem gibt es eine Sache, die mir erstaunlich schwerfällt: meinen Kleiderschrank auszumisten. 🙈

Da hängen Kleidungsstücke, die ich schon ewig nicht mehr getragen habe. Die eigentlich nicht mehr (zu mir) passen. Oder die ich irgendwann vielleicht doch noch einmal anziehen könnte. Und obwohl ich rational genau weiß, dass ich sie nicht mehr brauche, fällt es mir manchmal (sehr!) schwer, mich davon zu trennen.

Vielleicht kennst du das ja auch?

Als ich kürzlich einen [Artikel von Nir Eyal mit dem Titel „The Clutter Stressing You Out Isn't in Your Closet“](https://substack.com/app-link/post?publication_id=2441&post_id=221489287) gelesen habe, fühlte ich mich sofort angesprochen. Allerdings ging es darin gar nicht hauptsächlich um Kleiderschränke. Sondern um etwas, das wir oft noch viel länger mit uns herumtragen als alte Kleidung: unsere Glaubenssätze.

Und damit war ich bei einem Thema, das mich als Coach und Kinesiologin besonders beschäftigt. Denn Glaubenssätze können einen enormen Einfluss darauf haben, wie wir denken, fühlen und handeln. Und manchmal stehen sie uns ganz schön im Weg.

## Was sind Glaubenssätze überhaupt?

**Glaubenssätze sind Überzeugungen, die wir über uns selbst, andere Menschen oder die Welt haben und für wahr halten.** Sie entstehen aus unseren Erfahrungen, unserer Erziehung, unserem Umfeld und den Schlussfolgerungen, die wir im Laufe unseres Lebens daraus ziehen.

Manche dieser Überzeugungen sind uns ganz bewusst. Andere haben wir so sehr verinnerlicht, dass wir sie gar nicht mehr hinterfragen.

Vielleicht kommen dir einige dieser Sätze bekannt vor:

- Ich bin nicht gut genug.
- Ich muss alles alleine schaffen.
- Ich darf keine Fehler machen.
- Nur wenn ich viel leiste, bin ich etwas wert.
- Andere können das besser als ich.
- Ich muss es allen recht machen.

Das Interessante daran: Häufig halten wir solche Überzeugungen für echte  Tatsachen. Dabei sind es oft nur unsere persönlichen Interpretationen von Erfahrungen, die wir gemacht haben. Und die müssen nicht zwangsläufig richtig sein. Vor allem aber müssen sie nicht für immer gelten.

## Woran erkenne ich einschränkende Glaubenssätze?

Glaubenssätze begegnen uns häufig als eine Art innere Stimme. Manchmal sind es konkrete Sätze, die wir uns immer wieder sagen. Manchmal zeigen sie sich eher in unseren Reaktionen oder Verhaltensmustern.

Typisch ist, dass sie in ganz unterschiedlichen Situationen auftauchen.

Vielleicht denkst du „Ich kann das nicht“, wenn dir beruflich eine neue Aufgabe angeboten wird. Derselbe Gedanke meldet sich möglicherweise aber auch, wenn du einfach etwas Neues lernen möchtest oder über eine persönliche Veränderung nachdenkst.

Achte einmal darauf, welche Sätze dir besonders häufig durch den Kopf gehen. Oft enthalten sie Wörter wie „immer“, „nie“, „alle“ oder „muss“.

„Ich mache immer alles falsch.“

„Andere sind immer erfolgreicher als ich.“

„Ich muss für alle da sein.“

Solche Verallgemeinerungen können Hinweise darauf sein, dass du es mit einer fest verankerten Überzeugung zu tun hast.

Manchmal erkennst du sogar noch, von wem der Satz ursprünglich stammt. Vielleicht hörst du innerlich die Stimme deiner Mutter, deines Vaters oder einer Lehrkraft aus der Schulzeit.

Aber auch wenn du den Ursprung nicht kennst, kannst du den Glaubenssatz hinterfragen.

## Wie Glaubenssätze unser Denken und Handeln beeinflussen

Grundsätzlich sind Glaubenssätze nichts Schlechtes. Ganz im Gegenteil: Sie helfen uns dabei, die Welt einzuordnen, Entscheidungen zu treffen und uns im Alltag zurechtzufinden.

Es gibt auch viele stärkende Glaubenssätze. Zum Beispiel „Ich kann Herausforderungen meistern“, „Ich bin wertvoll, so wie ich bin“ oder „Ich darf meinen eigenen Weg gehen“.

Schwierig wird es dann, wenn unsere Überzeugungen uns einschränken, uns daran hindern, unsere Ziele zu erreichen oder dafür sorgen, dass wir immer wieder in dieselben unangenehmen Situationen geraten.

Nehmen wir zum Beispiel den Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“.

Wenn du davon überzeugt bist, wirst du möglicherweise besonders aufmerksam auf Situationen reagieren, die diese Überzeugung bestätigen. Eine kritische Rückmeldung bleibt dir vielleicht länger im Gedächtnis als fünf positive. Du traust dich möglicherweise nicht, dich auf eine spannende Stelle zu bewerben, weil du glaubst, den Anforderungen ohnehin nicht zu genügen.

Und wenn du eine Herausforderung gar nicht erst angehst, fehlt dir auch die Erfahrung, dass du sie durchaus hättest meistern können.

So kann ein Glaubenssatz zu einer Art sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden.

Dahinter steckt unter anderem ein psychologisches Phänomen, das als *Confirmation Bias* (dt.: Bestätigungsfehler*)* bezeichnet wird: Wir neigen dazu, Informationen bevorzugt wahrzunehmen oder so zu interpretieren, dass sie zu unseren bestehenden Überzeugungen passen.

Der Psychologe Raymond Nickerson hat dieses Phänomen bereits 1998 in seiner umfangreichen wissenschaftlichen Übersichtsarbeit [Confirmation Bias: A Ubiquitous Phenomenon in Many Guises](https://doi.org/10.1037/1089-2680.2.2.175) beschrieben.

Das bedeutet natürlich nicht, dass wir uns unsere Realität einfach aussuchen können. Aber unsere Überzeugungen beeinflussen, welchen Ausschnitt davon wir wahrnehmen und wie wir darauf reagieren.

### Positiv oder negativ? Entscheidend ist, was dir guttut

In der Arbeit mit Glaubenssätzen sprechen wir häufig von positiven und negativen Überzeugungen. Ich finde diese Einteilung zwar praktisch, aber eigentlich etwas zu kurz gegriffen.

Denn ein Glaubenssatz ist nicht automatisch gut oder schlecht.

**Ob ein Glaubenssatz hilfreich oder einschränkend ist, hängt nicht allein von seinem Inhalt ab, sondern vor allem davon, welche Wirkung er für dich in deiner aktuellen Lebenssituation hat.**

Nehmen wir als Beispiel den Satz „Ich muss alles alleine schaffen“.

Vielleicht hat dir diese Überzeugung früher geholfen, selbstständig zu werden und schwierige Situationen zu bewältigen. Heute könnte sie dich daran hindern, Unterstützung anzunehmen, Aufgaben abzugeben oder dir eine Pause zu gönnen.

Dann ist aus einer ehemals hilfreichen Überzeugung eine Einschränkung geworden. Deshalb spreche ich statt von negativen lieber von einschränkenden Glaubenssätzen.

## Glaubenssätze hinterfragen: Ist das wirklich wahr?

Kommen wir wieder zum Ausmisten: Wenn du deinen Kleiderschrank durchgehst, prüfst du vermutlich bei jedem Kleidungsstück, ob du es noch brauchst, ob es dir gefällt und ob es überhaupt noch zu dir passt. Bei Glaubenssätzen machen wir das erstaunlich selten.

Dabei kann es sich lohnen, auch unsere inneren Überzeugungen gelegentlich zu überprüfen. Denn nur weil wir etwas schon sehr lange glauben, muss es nicht stimmen. Und nur weil ein Glaubenssatz früher einmal hilfreich war, muss er das heute noch sein.

Ein erster Schritt kann sein, dich zu fragen:

**Welche Überzeugung über mich selbst oder mein Leben schränkt mich möglicherweise ein? Und was wäre anders, wenn ich sie nicht mehr hätte?**

Gerade die zweite Frage finde ich besonders spannend. Denn sie richtet den Blick weg von dem, was uns bisher begrenzt hat, hin zu neuen Möglichkeiten.

### The Work von Byron Katie: Glaubenssätze systematisch hinterfragen

Eine Methode, mit der sich solche Überzeugungen genauer untersuchen lassen, ist [The Work von Byron Katie](https://thework.com/).

Sie arbeitet mit vier grundlegenden Fragen:

1. Ist das wahr?
2. Kann ich mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?
3. Wie reagiere ich, wenn ich diesen Gedanken glaube?
4. Wer wäre ich ohne diesen Gedanken?

Anschließend wird der ursprüngliche Gedanke in verschiedene Richtungen umgekehrt. Für diese Umkehrungen sucht man konkrete Beispiele, die ebenfalls zutreffen könnten.

Nehmen wir als Beispiel wieder den Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“.

Mit The Work würdest du zunächst hinterfragen, ob diese Aussage tatsächlich wahr ist und woran du das festmachst. Dann würdest du untersuchen, wie du dich fühlst und verhältst, wenn du diesen Gedanken glaubst. Und schließlich könntest du dir vorstellen, wie du dieselbe Situation erleben würdest, wenn du diese Überzeugung nicht hättest.

Die Methode kann dabei helfen, Abstand zu festgefahrenen Gedanken zu gewinnen und neue Perspektiven zu entwickeln.

Wichtig finde ich dabei: Es geht nicht darum, sich einzureden, dass alles wunderbar ist, sondern darum, die eigenen Überzeugungen kritisch zu überprüfen und zu erkennen, dass es möglicherweise auch andere Sichtweisen gibt.

## Warum ein Perspektivwechsel helfen kann

In der Psychologie wird die bewusste Neubewertung einer Situation unter anderem als kognitive Neubewertung bezeichnet. Dabei geht es darum, eine Situation anders zu interpretieren und dadurch auch die eigene emotionale Reaktion zu beeinflussen.

Ein Beispiel: Du bekommst von deiner Vorgesetzten eine kritische Rückmeldung. Wenn du den Satz glaubst „Ich bin nicht gut genug“, wirst du die Kritik vielleicht als Bestätigung dieser Überzeugung erleben. Wenn du die Situation dagegen mit dem Gedanken „Feedback hilft mir, mich weiterzuentwickeln“ betrachtest, kann dieselbe Rückmeldung eine ganz andere Bedeutung bekommen.

Natürlich muss Kritik deshalb nicht automatisch berechtigt sein. Und du musst sie auch nicht einfach hinnehmen. Es geht darum, dass du mehr als eine mögliche Interpretation zur Verfügung hast und bewusster entscheiden kannst, wie du reagieren möchtest.

Die Forschung zur Emotionsregulation beschäftigt sich seit vielen Jahren mit solchen Prozessen. Der Psychologe James Gross hat die kognitive Neubewertung bereits in seinem grundlegenden Modell der [Emotionsregulation](https://doi.org/10.1037/1089-2680.2.3.271)beschrieben.

## Glaubenssätze verändern im Coaching und in der Kinesiologie

In meiner Arbeit begegnen mir einschränkende Glaubenssätze immer wieder. Manchmal sind sie schon zu Beginn ganz offensichtlich, manchmal kommen sie erst im Laufe der gemeinsamen Arbeit zum Vorschein. Häufig spielen sie bei Themen rund um den Selbstwert eine Rolle. Aber auch bei beruflichen Herausforderungen, Entscheidungen, Beziehungen oder dem Wunsch nach persönlicher Veränderung.

Als ausgebildete Coach und Kinesiologin beschäftige ich mich mit Glaubenssätzen aus zwei unterschiedlichen Perspektiven:

- Im [Coaching](https://corinnadrissner.de/coaching) geht es vor allem darum, eigene Denk- und Verhaltensmuster bewusst zu erkennen, zu hinterfragen und neue Sichtweisen zu entwickeln. Dabei nutze ich unterschiedliche Methoden, abhängig vom jeweiligen Thema und vom Menschen.
- In meiner [kinesiologischen Arbeit](https://corinnadrissner.de/kinesiologie-behandlung) nach der Methode der [Manebua® Schamanischen Psycho-Kinesiologie (MSPK)](https://corinnadrissner.de/blog/was-heisst-eigentlich-manebua-schamanische-psychokinesiologie-mspk)nutze ich dagegen unter anderem den kinesiologischen Muskeltest sowie energetische Techniken.

Beide Herangehensweisen gehören zu meinem persönlichen Methodenspektrum, unterscheiden sich aber deutlich in ihrem Vorgehen.

Was mir in meiner Arbeit besonders wichtig ist: Einen Glaubenssatz zu erkennen, ist oft schon ein großer Schritt. Aber ihn wirklich zu verändern, ist noch einmal etwas anderes.

Schließlich haben wir manche Überzeugungen über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte mit uns herumgetragen. Da reicht es häufig nicht, sich einfach einen neuen, positiven Satz auf einen Zettel zu schreiben.

Es braucht neue Erfahrungen und eine innere Haltung, die sich auch in unserem Fühlen und Handeln widerspiegelt.

## Welche Glaubenssätze möchtest du loslassen?

Zurück zum Bild vom übervollen Kleiderschrank: Manche Kleidungsstücke behalten wir, obwohl wir sie schon lange nicht mehr tragen. Weil wir einmal viel Geld dafür bezahlt haben. Weil schöne Erinnerungen daran hängen. Oder weil wir denken, dass wir sie irgendwann vielleicht doch noch brauchen könnten.

Mit unseren Glaubenssätzen ist es manchmal ganz ähnlich: Wir haben uns so sehr an sie gewöhnt, dass sie zu einem Teil unseres Selbstbildes geworden sind. Vielleicht haben sie uns früher sogar geholfen, bestimmte Situationen zu bewältigen. Aber das bedeutet nicht, dass wir sie für immer behalten müssen.

Und manchmal fällt es eben schwer, etwas loszulassen, das uns lange begleitet hat. Selbst wenn wir längst wissen, dass es uns nicht mehr guttut. Deshalb möchte ich dir zum Schluss eine Frage mitgeben:

**Welchen Glaubenssatz trägst du schon lange mit dir herum, obwohl er dir eigentlich nicht mehr guttut?**

Vielleicht lohnt es sich, ihn einmal genauer anzuschauen. Denn während ein ausgemisteter Kleiderschrank vor allem für mehr Platz (und bei Verkäufen auf Ebay & Co. auch für Geld) sorgt, kann das Loslassen einer einschränkenden Überzeugung noch viel mehr verändern: deinen Blick auf dich selbst, deine Entscheidungen und die Möglichkeiten, die du in deinem Leben siehst.

## Du möchtest deine einschränkenden Glaubenssätze verändern?

Wenn du merkst, dass bestimmte Überzeugungen dich immer wieder ausbremsen, können wir im Coaching gemeinsam daran arbeiten. Ich unterstütze dich dabei, deine Glaubenssätze zu erkennen, zu hinterfragen und neue Perspektiven zu entwickeln – damit du dich nicht länger selbst einschränkst.

**[![Ich möchte über Coaching erfahren](https://hubspot-no-cache-eu1-prod.s3.amazonaws.com/cta/default/25164495/interactive-498057603288.png)](https://corinnadrissner.de/hs/cta/wi/redirect?encryptedPayload=AVxigLIlYy8tW0bkpBzU8pelTodyJTPJFwxTalbajnucLjv9PokgLUPpFK5yWWRMyulZFTTXlopjdtpdwr1%2BYpggP764rufI7rmaFso2NiCOzGw9Tap%2FlOZbBrwIM%2BiuzjRyPvlthZsuOca%2Ff53A5EJFYUWAvERAViXQnelFqzBMKjWzwjTZ2AqxbRCuWjdxy89sDDMDQY6AmWiFza4%3D&webInteractiveContentId=498057603288&portalId=25164495)**

 

## Häufige Fragen zu Glaubenssätzen

Kann ich meine Glaubenssätze selbst verändern?

Ja, du kannst damit beginnen, deine Gedanken bewusst zu beobachten, wiederkehrende Überzeugungen aufzuschreiben und kritisch zu hinterfragen. Manchmal reicht ein Perspektivwechsel bereits aus, um anders mit einer Situation umzugehen. Bei sehr tief verankerten Überzeugungen kann eine professionelle Begleitung hilfreich sein.

Wie lange dauert es, einen Glaubenssatz aufzulösen?

Das lässt sich nicht pauschal sagen. Manche Überzeugungen verändern sich relativ schnell, oft schon in einer einzigen Sitzung, bei anderen braucht es mehr Zeit und neue Erfahrungen. Auch kommt es darauf an, wie tief ein Glaubenssatz verankert ist und welche Bedeutung er für dich hat.

Sind alle negativen Gedanken Glaubenssätze?

Nein. Ein vorübergehender Gedanke wie „Heute läuft wirklich alles schief“ ist noch kein tief verankerter Glaubenssatz. Wenn du dir allerdings immer wieder sagst „Bei mir geht immer alles schief“, könnte dahinter eine einschränkende Überzeugung stecken.

Über die Autorin

| ![](https://corinnadrissner.de/hs-fs/hubfs/Corinna_neu_02.jpg?width=600&height=800&name=Corinna_neu_02.jpg) | Hi, ich bin Corinna – schamanische Psycho-Kinesiologin und ganzheitliche Coach aus Stuttgart mit jahrelanger Praxis-Erfahrung. Meine Vision? Dass du dich in jedem Lebensbereich – ob Beruf, Partnerschaft, Familie oder in deiner spirituellen Energie – wohl und ausgeglichen fühlst. Darum teile ich mein Wissen und meine Erfahrungen leidenschaftlich gerne mit Menschen, die nach natürlichen Wegen suchen, ihr Wohlbefinden zu steigern. Möchtest du mehr über mich erfahren? Klicke [hier](https://corinnadrissner.de/ueber-mich/). |
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